Ohrkerzenbehandlung
Die Ohrkerzenbehandlung stammt ursprünglich von den Hopi-Indianern aus Amerika und ist ein hochwirksames, einfach- und vielseitig einsetzbares Wärme- und Druckausgleichs-Behandlungsmittel. Es besteht vorwiegend aus Honigessenzen, Bienenwachsanteilen, Salbeiöl, Kamille, Johanniskraut und naturbelassenem Leinengewebe.
Beim Abbrennen der Ohrkerze geschehen folgende physikalischen Vorgänge, welche u. a. auch vom gegenwärtigen Ohrdruck mitbestimmt werden:
- Am Anfang entsteht ein Kaminzug nach unten bis die Flamme ungefähr die Hälfte der Ohrkerzenlänge erreicht hat. Dies bewirkt einen leichten, kaum wahrnehmbaren Überdruck im Ohr.
- Hat die Flamme etwa die Hälfte der Kerzenlänge überschritten, beginnt ein Kaminzug nach oben, was zu einer Druckentlastung führt.
Während der gesamten Behandlung kann man sich wunderbar entspannen und genießen. Ganz sanft und schonend werden dabei die Ohren vom Ohrenschmalz gereinigt. Man braucht keine Bedenken wegen des Feuers zu haben. Der Behandler hält während des Abbrennvorgangs die Ohrkerze fest und beendet die Behandlung, wenn sie bis zur gekennzeichneten Höhe abgebrannt ist. Auch werden nur Ohrkerzen verwendet, deren Wachs garantiert nicht tropft. Behandelt werden immer beide Ohren. Im Anschluss daran ist eine 15-20 min. Ruhezeit empfehlenswert.
Abschließend gibt es dann eine wohltuende Ohrläppchen-Energiemassage mit mineralischer Energy-Creme.
Alle Angebote ersetzen weder den Arzt noch den Heilpraktiker, können sie jedoch unterstützen und ergänzen.
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